Magazin Rheintime

Radio Köln
01.10.2020 - 20:04

In den ersten Monaten dreht sich bei frischgebackenen Eltern alles um den Nachwuchs – doch mit der Zeit wächst der Wunsch, auch einmal rauszukommen, etwas außerhalb der heimischen vier Wände zu unternehmen. Ein solches Angebot für junge Familien ist das Kinderwagenkino im Kölner Cinenova. 
Flexibilität ist im heutigen Berufsleben oft gefragt, ein breites Spektrum an Fähigkeiten aus unterschiedlichen Bereichen. Dass man nicht mehr nur einen Beruf ausübt, sondern mehrere, gilt nahezu als Normalität. Nicht so für Ingolf Bollenbach – er ist Kölns derzeit einziger Schäfer, und das schon seit vielen Jahren.

Infos und Links zur Sendung: 
  • Das Kinderwagenkino im Cinenova gibt es einmal im Monat jeweils an einem Mittwoch um 11 Uhr.
    In diesem Monat läuft der Film „Niemals selten manchmal immer“ am 14.10. Wer dabei sein möchte, meldet sich bitte vorher einfach mit einer E-Mail bei kiwaki-koeln@web.de an, damit die Veranstalter besser planen können. Pro Person kostet der Eintritt 6 Euro, die Babys zahlen natürlich nichts. Welcher Film im jeweils aktuellen Monat läuft, erfahren Sie auf der Homepage des Vereins Kiwaki.
  • "Statt Gottesdienst" Besuch bei Ingolf Bollenbach, Schäfer in Köln
  • Ein Jahr mit Ingolf Bollenbach, dem letzten Schäfer von Köln, beides via YouTube
  • Am Freitag Nachmittag könnten Sie mit den AntoniterCityTours erkundend ins Wochenende starten – um 15 Uhr beginnt die Stadtteilführung „Meschenich – Zwischen Höfen und Hochhäusern“. Auf dem Rundgang zwischen Alte Kölnstraße, Kirche St. Blasius und den alten Höfen entlang der Brühler Landstraße mit dem Neu- und Alt-Engeldorferhof zeigt Referent Thomas van Nies, dass Meschenich auch mit ländlicher Idylle aufwarten kann und eine Oase in der Großstadt ist. Treffpunkt zur Führung ist der Haupteingang zur Kirche St. Blasius, Brühler Landstraße 425. Die Teilnahme kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich.
  • ​Musikalisch wird es am Samstag, den 3. Oktober, denn zum Tag der Deutschen Einheit gibt es in der evangelischen Kirchengemeinde Köln-Rondorf ein Konzert: Solistinnen und Solisten sowie Ensembles der Musikschule Papageno tragen unter der Leitung von Peter Stein Werke von Komponisten aus Russland, den USA, Frankreich und England vor. Beginn ist um 17 Uhr in der Emmanuelkirche, Carl-Jatho-Straße 1. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.
  • Am Sonntag, den 4. Oktober, gibt es zwei weitere musikalische Angebote: So bietet der ökumenische Orgel-Weg in Köln-Dünnwald den Teilnehmenden die Gelegenheit, drei unterschiedliche Orgeln kennenzulernen. Der Weg beginnt um 16 Uhr an der Tersteegenkirche, Amselweg 22, geht weiter zur Kirche St. Nikolaus und endet in St. Hedwig in Höhenhaus. An jeder Station wird etwas zu den Orgeln und ihrer besonderen Charakteristik erzählt und eine Kostprobe ihres Klangs gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Ökumenische Glockenklang gibt es am selben Tag um 17 Uhr in Köln-Brück-Merheim, denn wer sich zu dieser Zeit auf halbem Weg zwischen der katholischen Kirche St. Gereon, Von-Eltz-Platz, und der evangelischen Petruskirche, Kieskauler Weg 53, einfindet, kann in ungewohnter und bisher auch ungehörter Weise dem Klang der Kirchturmglocken lauschen. Jeweils drei Glocken eines Kirchturms werden in verschiedenen Kombinationen und nach den Anweisungen der Partitur von Simon Rummel angeschlagen. Der „Ökumenische Glockenklang“ erklingt anlässlich des Tages der Deutschen Einheit und dauert etwa 20 Minuten.
Autoren: 
Anne Siebertz, Eva-Maria Marx
Moderation: 
Christina Löw