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Ein Kind mit Behinderung großzuziehen, ist für Eltern oft nicht leicht und der Druck auf die Familien groß. Einfach mal durchatmen, Hobbys nachgehen oder Kraft tanken – dafür gab es dafür bisher kaum Angebote im Erftkreis. Genau hier setzt die Diakonie Michaelshoven mit einem neuen Kurzzeitwohnen im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Hürth an. Melani Köroglu war vor Ort.
Was können einfache Menschen für den Frieden tun? Die Ausstellung „Gesichter des Friedens“ zeigt Porträts von Menschen, die Krieg erlebt haben und sich für Frieden einsetzen. Sie ist vom 19.10.-18.11.2026 je zur Hälfte in Dellbrück ind Christus- und Pauluskirche zu sehen. Hartmut Leyendecker hat mit Pfarrer Ulrich Kock-Blunk über die Friedensarbeit in der Evangelischen Gemeinde Dellbrück-Holweide gesprochen.
Die Freundinnen Olga Oppenheimer und Emmy Worringer sind begeistert von der Malerei und sie haben einen Traum: einen Klub, in dem die moderne Kunst dieser Zeit gefeiert wird. Mit „Der Künstlerinnen-Klub“ hat die Journalistin und Schriftstellerin Hanka Meves einen historischen Roman vorgelegt, der nicht nur ein lebendiges Bild der Stadt Köln Anfang des 20. Jahrhunderts vermittelt, sondern auch viel über die Mechanismen des Kunstmarkts verrät, mit denen Künstlerinnen z.T. noch heute zu kämpfen haben. Priska Mielke hat mit der Autorin gesprochen.
Köln spart an allen Ecken und Enden. Kultur und soziale Einrichtungen sind hier besonders betroffen.Anne Siebertz hat im Allerweltshaus nach den Auswirkungen gefragt.
Seit 30 Jahren gibt es die ambulante Pflege der Diakonie Michaelshoven. Sie ermöglicht es Menschen, auch weiter in ihrer Wohnung zu leben, wenn sie pflegebedürftig werden. Melani Köroglu berichtet über das Angebot.
Friederike Reif verbindet in ihrer Arbeit Praxis und Wissenschaft, in der Erforschung und praktischen Umsetzung des Paartanzes und weiterer Tanzformate. Christina Löw hat mit ihr über ihren tänzerischen und forschenden Weg gesprochen.
Der Evangelische Kirchenverband Köln und Region bietet die Mitarbeit in einem Seelsorgefeld als qualifiziertes Ehrenamt an: Ehrenamtliche werden im Vorfeld ausgebildet und qualifiziert und während ihrer Tätigkeit durch Supervision und Fortbildungen begleitet. Birgit Niclas hat nachgefragt.
Beatmessen waren in den 70er Jahren ein beliebtes und innovatives Gottesdienstformat – nicht nur für junge Menschen. Auch wenn es um diese ökumenische Bewegung mittlerweile eher still geworden ist, in Köln-Sülz ist die Beatmessen-Tradition quicklebendig. Priska Mielke hat dort Pfarrer Ivo Masanek getroffen.
Äpfel, Kürbisse, Brot und Getreide vor dem Altar: Am Erntedankfest erinnern viele Kirchengemeinden daran, dass das, wovon wir leben, nicht selbstverständlich ist. Dabei geht es längst nicht nur um eine gute Ernte. Sammy Wintersohl hat mit Pfarrerin Sandra Nehring aus Brühl darüber gesprochen.
Die Evangelische Gemeinde Köln ist mit rund 14.000 Mitgliedern ein wichtiger Teil der Kölner Stadtgesellschaft. Jedes Jahr werden es jedoch weniger und etliche Nachkriegsbauten können nur aufwändig saniert werden, um den neuen landeskirchlichen Anforderungen an eine klimaneutrale Bewirtschaftung zu genügen. Dazu fehlt der Gemeinde das Geld. Deshalb hat sie sich schon vor einigen Jahren auf den Weg gemacht, neue zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln. Im Rahmen dieses Prozesses wurde die Entwidmung von zwei beliebten Innenstadt-Kirchen, der Lutherkirche in der Südstadt und der Thomaskirche in der Nordstadt beschlossen. Darüber hat Jutta Hölscher mit Pfarrer Markus Herzberg, Pfarrer an der Antoniterkirche und Vorsitzender des Presbyteriums, gesprochen.