Auf dieser Seite bieten wir die Beiträge unserer letzten Sendungen als Hörbeispiele zur privaten Nutzung an. In den Themenrubriken finden Sie die Beiträge zu unseren Jahresschwerpunkten. Dort sind auch ältere Beiträge enthalten. Unsere Podcasts können Sie abonnieren, wenn Sie den Link des Podcast-Logos kopieren.
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Die Trinitatis-Kirchengemeinde an der Erft stellt sich für die Zukunft neu auf, dazu gehört auch eine Umnutzung bisheriger kirchlicher Standorte. Sammy Wintersohl hat mit Pfarrerin Ronja Voldrich und Projektsteuerer Arthur Lingk über das Vorhaben gesprochen.
"Wer hat Angst vorm Antichrist?" - Peter Thiel, einer der prominentesten Tech-Unternehmer der Gegenwart jedenfalls nicht. Sein Denken ist apokalyptisch und elitär. Demokratie ist für ihn lediglich ein lästiger Störfaktor. Im Rahmen der phil.COLOGNE traf im COMEDIA Theater der Journalist Arnd Henze auf den Theologen (und akademischen Lehrer Peter Thiels) Wolfgang Palaver. Während Palaver die Überzeugung vertrat, es sei wichtig zu verstehen, was im Kopf eines so einflussreichen Menschen vorgeht, seine philosophischen und theologischen Wurzeln zu kennen, ging es Arnd Henze weniger um Thiel-Exegese, sondern vielmehr um die ganz konkreten Auswirkungen religiös-nationalistischen Denkens (nicht nur) auf die amerikanische Demokratie. Priska Mielke konnte vor der Veranstaltung mit Arnd Henze sprechen.
Carlos Stemmerich, ehemaliger Mitarbeiter der Diakonie Michaelshoven, stellte auf seiner Führung über das große, schöne Gelände von Michaelshoven zahlreiche Kunstwerke vor, die in den rund 70 Jahren seit der Gründung von Pfarrer te Reh entstanden sind. Sie sind an verschiedenen Orten zu entdecken: im - und rund um das Gertrud-Bäumer-Haus im denkmalgeschützten Park, im Vorhof der Erzengel-Michael-Kirche sowie im Kirchenraum selbst. Bildhauer Stephan Gödecke aus Köln stellte seine Leihgabe, eine zweiteilige Edelstahlskulptur mit dem Titel „Eins oder doch nicht eins“ persönlich vor.
Am 11. Juli richtet das Segensbüro Hätzjeföhl eine Pop-up-Hochzeit in Volberg bei Rösrath aus. Pfarrer Sebastian Baer-Henney ist dort mit im Team und hat das Fest vorbereitet. Sammy Wintersohl hat sich mit ihm darüber unterhalten.
Zur Vorbereitung auf künftige Notlagen entsteht in Erftstadt-Blessem ein „Haus der Begegnung“, in dem die Themen Resilienz, Nachbarschaft, Hilfe zur Selbsthilfe und Katastrophenvorsorge gebündelt werden. Anne Siebertz hat Quartiersmanagerin Lara Steinert von der Diakonie Köln und Region getroffen.
Schon seit 20 Jahren gibt es in der Ev. Gem. Köln-Klettenberg den Senior*innenchor "Gut gestimmt". Melani Köroglu war bei einer Probe dabei und hat mit den Sänger*innen sowie Chorleiterin Hilke Helling gesprochen.
Sendedatum: 21.06.2026Carlos Stemmerich, ehemaliger Mitarbeiter der Diakonie Michaelshoven, stellte auf seiner Führung über das große, schöne Gelände von Michaelshoven zahlreiche Kunstwerke vor, die in den rund 70 Jahren seit der Gründung von Pfarrer te Reh entstanden sind. Sie sind an verschiedenen Orten zu entdecken: im - und rund um das Gertrud-Bäumer-Haus im denkmalgeschützten Park, im Vorhof der Erzengel-Michael-Kirche sowie im Kirchenraum selbst. Bildhauer Stephan Gödecke aus Köln stellte seine Leihgabe, eine zweiteilige Edelstahlskulptur mit dem Titel „Eins oder doch nicht eins“ persönlich vor.
Das Capitol-Kino in Kerpen hat nach der Coronazeit ein besonderes Konzept entwickelt. Es bietet ein ausgewähltes Filmprogramm, steht aber auch für private Feiern oder Veranstaltungen zur Verfügung. Unser Reporter Daniel Grathwohl hat sich umfassend über das Konzept informiert und kommt zum Schluss: es ist immer einen Besuch wert!
An die Flutkatastrophe vor 5 Jahren erinnern wir uns alle. Erftstadt war damals besonders stark betroffen. Doch die Stadt steht wieder auf und rüstet sich für künftige Katastrophen. Dort soll nun ein „Haus der Begegnung“ entstehen, in dem die Themen Resilienz, Nachbarschaft, Hilfe zur Selbsthilfe und Katastrophenvorsorge gebündelt werden. Bereits jetzt arbeiten viele Initiativen daran, Erftstadt resilienter zu machen – sie richten Anlaufstellen ein, vernetzen die Bevölkerung und leisten Aufklärungsarbeit in Infoveranstaltungen. Anne Siebertz hat mit Lara Steinert von der Diakonie Köln und Region gesprochen, die in Erftstadt als Quartiersmanagerin wichtige Aufbauarbeit leistet.
Etliche Jahre waren sie als Duo unterwegs, haben drei CDs mit unterschiedlichen Schwerpunkten veröffentlicht, alle komponiert und getextet von Susanne Riemer. Sie war die erste weibliche Jazztrompeterin in Deutschland und ist auch noch eine begnadete Sängerin. Wilhelm Geschwind begleitet sie auf der Gitarre, die Bass und Rhythmus gleichzeitig kann. Mit den Füßen liefert er auch noch gleichzeitig die Percussion, er ersetzt also quasi eine ganze Band. Jetzt ist daraus ein Trio und das Mundart-Projekt „Chille en Kölle“ geworden. Wie das funktioniert, hat Jutta Hölscher von den beiden Musikern erfahren.