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An die Flutkatastrophe vor 5 Jahren erinnern wir uns alle. Erftstadt war damals besonders stark betroffen. Doch die Stadt steht wieder auf und rüstet sich für künftige Katastrophen. Dort soll nun ein „Haus der Begegnung“ entstehen, in dem die Themen Resilienz, Nachbarschaft, Hilfe zur Selbsthilfe und Katastrophenvorsorge gebündelt werden. Bereits jetzt arbeiten viele Initiativen daran, Erftstadt resilienter zu machen – sie richten Anlaufstellen ein, vernetzen die Bevölkerung und leisten Aufklärungsarbeit in Infoveranstaltungen. Anne Siebertz hat mit Lara Steinert von der Diakonie Köln und Region gesprochen, die in Erftstadt als Quartiersmanagerin wichtige Aufbauarbeit leistet.
Ute und Jens aus Köln haben Augenklappe und Dinoknochen im Schrank gelassen. Über Umwege sind sie in Jobs gelandet und haben dort ihr berufliches Glück gefunden. Melani Köroglu zeigt in ihrem Beitrag: Für Zufriedenheit im Job braucht es keinen Masterplan, sondern Sinnhaftigkeit und den Mut für den ersten Schritt.
Etliche Jahre waren sie als Duo unterwegs, haben drei CDs mit unterschiedlichen Schwerpunkten veröffentlicht, alle komponiert und getextet von Susanne Riemer. Sie war die erste weibliche Jazztrompeterin in Deutschland und ist auch noch eine begnadete Sängerin. Wilhelm Geschwind begleitet sie auf der Gitarre, die Bass und Rhythmus gleichzeitig kann. Mit den Füßen liefert er auch noch gleichzeitig die Percussion, er ersetzt also quasi eine ganze Band. Jetzt ist daraus ein Trio und das Mundart-Projekt „Chille en Kölle“ geworden. Wie das funktioniert, hat Jutta Hölscher von den beiden Musikern erfahren.
Eine ganze Woche lang „Raum geben“: zuhören, begleiten, schützen und stärken – unter diesem Zeichen steht die diesjährige Woche der Diakonie vom 12. bis 21. Juni. Sie zeigt an vielen Orten im Stadtgebiet Kölns und in der Region Rhein-Erft und Rhein-Berg, für welche schwierigen Lebenssituationen es durchaus passgenaue Hilfsangebote gibt.
Zahlreiche Kölner Parks verdanken ihr Aussehen dem Gartenarchitekten und Gartenbaudirektor Fritz Encke. Seine Spuren finden sich am Stadion, im Zoo, im Rheinpark, Beethovenpark und ganz besonders in Raderthal. Dort wurde der von ihm entworfene Volkspark vor ein paar Jahren nach ihm Fritz-Encke-Volkspark benannt. Unser Reporter Hartmut Leyendecker hat sich von Uli Kievernagel durch seinen Lieblingspark führen lassen.
„Latibul“ ist ein englischer Begriff aus dem 17.Jahrhundert und bezeichnet in etwa einen geheimen Rückzugsort, ein Kleinod für Kreativität und voller Geheimnisse. Unter diesem Begriff agieren das Theaterpädagogische Zentrum im belgischen Viertel und das Zirkuspädagogische Zentrum in Riehl gemeinsam. Über die vielfältigen Angebote rund um den Zirkus haben wir vor einem Monat berichtet. Heute gehen wir ins Detail und stellen ein besonderes Projekt vor. Am offenen Familientag an Pfingsten hat Jutta Hölscher auf dem Zirkusgelände Eva Adorjan getroffen. Sie hat die Figur des „Mogli“ aus dem Dschungelbuch von Rudyard Kipling für den Zirkus umgeschrieben und auf die Bühne gebracht.
In Erftstadt-Liblar feiert eine evangelische Kirche ihren 100. Geburtstag: Die Friedenskirche am Schlunkweg ist am 20. Juni 1926 eingeweiht worden und die Gemeinde begeht im Juni eine ganze Festwoche. Sammy Wintersohl hat Pfarrerin Andrea Döhrer getroffen.
Manchmal hilft ein Perspektivwechsel, altbekannte Texte ganz neu zu entdecken und für die eigene Lebenssituation anschlussfähig zu machen. Im Juni bietet die Ev. Kirchengemeinde Ehrenfeld drei Abende unter dem Motto „PRIDE Stories – Die Bibel queer gelesen“ an. Priska Mielke hat mit Organisatorin Tabea Dross darüber gesprochen.
Er ist manchmal ein Künstler, manchmal ein Schauspieler, und er bewegt sich in seiner viel zu großen und bunten Kleidung mit dem einzigen Ziel, die Leute zum Lachen zu bringen: der Clown. Es ist nie zu spät um ein Clown zu werden, dank der vielen Clownschulen in Deutschland. Besonders für Kinderkrankenhäuser werden gerne Clowns gesucht und hier in Köln ausgebildet.
Das neue Spaziertreff-Format „Walk-and-Talk durch Höhenhaus“ der Ev. Gem. Höhenhaus möchte Gemeinschaft und Austausch im Veedel fördern. Christina Löw hat die beiden Initiatorinnen Heike Deichsel und Gabriele Dein getroffen.